toplink setzt neuen Meilenstein in der VoIP-Telefonie

SIP Business International ermöglicht Anbindung von internationalen Standorten in 46 Ländern - Hohe Einsparpotenziale bei internationalen Gesprächen durch kostenlose interne Telefonie und Euro-Flatrates für Geschäftskunden

Darmstadt, 16. Juli 2015 - Erstmals im Rahmen der IP-gestützten VoIP-Telefonie macht es die in Darmstadt ansässige toplink GmbH jetzt möglich, auch internationale Standorte mit den jeweiligen nationalen Rufnummern bei identischer technischer Infrastruktur und demselben Anbieter problemlos einzubinden. Geschäftsführer Jens Weller bezeichnet dies als “neuen Meilenstein in der VoIP-Telefonie, den toplink hier setzt”.

Was für den E-Mail-Verkehr seit langem selbstverständlich ist, war bis heute für die VoIP-Telefonie eine große technische Hürde: Die Einbindung internationaler Standorte mit jeweils nationalen Rufnummern. Diese Lösung bündelt toplink jetzt im neuen Produkt SIP Business Internationalund schließt damit eine zukunftsstarke Lücke im Geschäftskunden-Bereich.

“Wir decken damit”, sagt Weller, “einen großen Bedarf unserer Kunden ab, indem wir das VoIP- und cloudbasierte Telefonnetz internationalisieren und damit kostenlose Gespräche oder Fax-Kommunikation zwischen weltweiten Firmen-Standorten ermöglichen. Wir sind im Gegensatz zu vielen unserer - auch großen - Wettbewerber jetzt in der Lage, diese Einbindung auf Basis deutscher Richtlinien in vielen Ländern inklusive Notruf, Rufnummernportierung sowie allen gewohnten technischen Funktionalitäten (Fax-Integration, Rufweiterleitung etc.) anzubieten”. Die SIP-Trunks, die toplink für diese Lösung verwendet, werden in die eigene VoIP-Infrastruktur eingebunden und sind in der Version für Skype for Business für alle derzeit eingebundenen 46 Länder von Microsoft zertifiziert, lassen sich also problemlos in UCC-Lösungen sowie Microsoft Office-Umgebungen einbinden. Die Verschlüsselung durch toplink ist dank der bewährten Security-Standards TLS und SRTP maximal hoch und sicher, wie es sich bei toplinks bisherigen SIP-Business-Produkten bereits seit nun mehr fast 10 Jahren bewährt hat. SIP Business International harmoniert dabei problemlos mit den Produkten SIP Business, SIP Business Lync und SIP Business Lync Secure sowie der toplink Cloud Telefonanlage.

Für international tätige Unternehmen ergeben sich durch SIP Business International erhebliche Kostenvorteile, denn interne Gespräche sind nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene kostenlos. Um das Einsparpotenzial zu maximieren, kann eine Euro-Flatrate ab 10€ pro Monat dazu gebucht werden, mit der internationale Gespräche abgedeckt sind.

Besonders interessant wird dieses Angebot in Kombination mit der toplink Cloud-Telefonanlage: Damit wird an allen Standorten eine Investition in teure Hardware überflüssig, denn toplink hosted die virtuelle Telefonanlage in seinem hochsicheren Rechenzentrum in der deutschen Cloud nach deutschen Datenschutzrichtlinien.

Das Unternehmen betont, dass diese Lücke in der internationalen VoIP-Telefonie geschlossen werden konnte, weil das Unternehmen “auf wachsende Kundenbedürfnisse eingeht und den Mut hatte, mit erheblichem Aufwand in diese Marktlücke hinein zu investieren”, wie Marketing-Chef Patrick Ensign erläutert: “Mittelständige Unternehmen, die flexibel und in vielen Ländern tätig sind, erwarten von uns auch entsprechend flexible Lösungen. Globalisierte Kommunikation - insbesondere in Kombination mit Cloud-Lösungen verlangt auch die Möglichkeit - bis hin zu durchwahlfähigen Telefonanschlüssen - Mitarbeiter zu vernetzen und ihnen komfortable Telefonielösungen auf modernstem IP-Standard anzubieten. Solche Lösungen funktionieren nur zuverlässig, wenn - wie jetzt bei uns - die gesamte Kommunikations-Infrastruktur homogen gestaltet ist und keine “handgestrickten” Sonderlösungen mit neuen anfälligen Schnittstellen benötigt werden. Mit** SIP Business International**bieten wir unseren Kunden einen zentralen Ansprechpartner für die gesamte Telekommunikationslösung nun auch weit über die deutschen Ländergrenzen hinaus.”

Die Einbindung weiterer Länder wird sukzessive erfolgen, hängt aber, wie toplink betont, von den regulatorischen Standards im jeweiligen Land ab.

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