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toplink im Home-Office Part 2: So lief die Umstellung von Skype for Business auf Microsoft Teams

Skype for Business wird zum 31. Juli 2021 eingestellt. Aus diesem Grund stehen viele Unternehmen kurz vor oder mitten in der Umstellung von Skype for Business auf Microsoft Teams. Das Kommunikations- und Kollaborations-Tool bietet viele Vorteile gegenüber dem chatbasierten Telefonclient. Auch wir von toplink nutzen seit einiger Zeit Microsoft Teams – jedoch mussten wir während der Hochphase der Corona-Krise, als noch alle Mitarbeiter im Home-Office waren, umstellen. Wie diese Umstellung lief und vor welchen Herausforderungen wir standen, hat uns S. Hanauer aus der internen IT genauer erzählt.

Frage: Während der Anfangszeit haben alle Mitarbeiter von toplink mit Skype for Business gearbeitet. Dann haben wir – für uns – ziemlich plötzlich Microsoft Teams eingeführt. Wie kam das?

S. Hanauer: Das Projekt war schon bereits vor der Corona-Krise geplant, jedoch lag der geplante Zeitraum deutlich später. Während der Corona-Krise haben wir allerdings schnell festgestellt, dass Skype for Business nicht die geforderten Kapazitäten hatte, um problemlos und für unser Unternehmen ausreichend zu funktionieren. Deswegen haben wir die Umstellung beziehungsweise die Implementation von Microsoft Teams vorgezogen.

Frage: Welche Vorteile bietet Microsoft Teams deiner Meinung nach?

S.H.: Microsoft Teams biete vielerlei Vorteile. Ein wichtiger Vorteil ist meiner Meinung nach die geringe Störanfälligkeit, die vor allem im Home-Office wichtig ist, um problemlos remote arbeiten zu können. Hinzu kommen neue, sinnvollen Features, die zum agilen Arbeiten am digitalen Arbeitsplatz beisteuern. Darunter fallen die Erstellung von Kanälen, in welchen Projekte gemanagt, projektbezogene Aufgaben verteilt sowie Dateien geteilt und gleichzeitig bearbeitet werden können. Des Weiteren bietet es eine qualitative Steigerung in Audio und Video. Wir haben mit Microsoft Teams bereits des Öfteren Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern halten können, ohne dass Probleme aufgetreten sind.

Frage: Konnte man direkt problemlos mit der Unternehmenstelefonnummer telefonieren?

S.H.: Tatsächlich hat es direkt auf Anhieb problemlos funktioniert. Dennoch haben sich diverse Nöte bei der Verwendung von MS Teams herauskristallisiert können – unter anderem das wir zusätzliche Features benötigen, die wir sehr schnell mit integrieren konnten, sodass wir bestmöglich damit arbeiten können.

Frage: Welche besonderen Herausforderungen gab es bei der Umstellung?

S.H.: Ich würde behaupten, dass es prinzipiell keine Herausforderungen gab. Der Übergang zu Microsoft Teams hat sehr schnell funktioniert: Der Mitarbeiter hat per Mail einen Link erhalten, unter welchem er sich anmelden konnte. Per Desktopfreigabe konnten wir dann alle Einstellungen innerhalb von nicht mal fünfzehn Minuten durchführen und schon konnten unsere Mitarbeiter problemlos arbeiten. Sicherlich hatte der eine oder andere zu Beginn mal ein kleines Problem bei der Anmeldung, jedoch konnten wir dies immer schnell beheben.

Frage: Wie lange hat der Prozess insgesamt gedauert?

S.H.: Alles in allem hat es etwa ein bis zwei Tage gedauert. Die Einrichtung ist dabei nicht das Schwierige, sondern die Synchronisation der Cloud. Bis die Einstellungen vollständig übernommen wurden, hat es schon einige Zeit gedauert.

Frage: Warum würdest du unseren Kunden raten auch auf Teams umzustellen?

S.H.: Teams ist ein Tool, das vielerlei Features bietet, welche essenziell für das agile Arbeiten am digitalen Arbeitsplatz sind. Neben den Vorteilen, die ich eben genannt habe, ist die Verknüpfung mit allen Microsoft Anwendungen und Diensten ein ausschlaggebendes Argument. Außerdem wird Microsoft Teams immer weiterentwickelt. Seit kurzem kann man beispielsweise den Hintergrund in Videokonferenzen ändern und sogar eigene Bilder einfügen.

Frage: Wie ist dein Eindruck: Klappt das Arbeiten mit Microsoft Teams gut oder gibt es noch Schwierigkeiten?

S.H.: Mein Eindruck ist, dass die Arbeit mit Microsoft Teams sehr gut funktioniert. Sicherlich ist es noch ungewohnt. Man muss sich an die neuen Funktionen gewöhnen und sich erst einmal einarbeiten. Dennoch sehe ich das als kein Hindernis für unser und andere Unternehmen.


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