toplink Office Suite

Ein Arbeitsplatz. Ein Anbieter.
Kein Zwischenruf aus Übersee.

Dokumente, E-Mail, Dateien, Videokonferenz und Telefonie in einer Anwendung. Betrieben in Deutschland von einem Netzbetreiber, den es seit 1995 gibt.

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Mitarbeiterfoto: Person am Arbeitsplatz nimmt einen Anruf entgegen, Kopfhörer, konzentrierte Haltung, natürliches Licht. Der Moment kurz vor dem ersten Wort. Büro Darmstadt, zweiter Monitor unscharf im Hintergrund.

Telefonie und Mail aus einer Hand.
Echte Rufnummern im Arbeitsplatz. Vom Netzbetreiber, nicht aus dem Baukasten.

Bei souveränen Alternativen brauchen Sie für Telefonie einen zweiten Anbieter. Hier kommt sie aus demselben Haus wie E-Mail und Dateien, und das Haus betreibt das Netz selbst.

Ihre Daten liegen in Frankfurt. Auf unserer Hardware.

Eigene Server, eigenes Netz, ein einziger Unterauftragnehmer, und der sitzt in Stuttgart. Die ganze Kette steht im Vertrag, nicht nur auf dieser Seite.

Ein Anbieter für Dateien, E-Mail und Telefonie.

Ein Ansprechpartner für alles. Wenn etwas klemmt, rufen Sie eine Nummer an und landen bei jemandem, der das Netz selbst betreibt.

Alles aus einer Hand gab es bisher nur aus Übersee.

Wer den Arbeitsplatz souverän aufstellen wollte, musste bisher stückeln: ein Anbieter für die Dateien, ein zweiter für die Postfächer, ein dritter für die Rufnummern.

Alles bei Microsoft? Das funktioniert, und es ist bequem. Der Preis: Dokumente, Postfächer und Gespräche liegen dann vollständig in einer Cloud, für die am Ende amerikanisches Recht gilt. Für manche Unternehmen ist das in Ordnung. Für viele Ausschreibungen, Revisionen und Kundenverträge oft nicht mehr.

Die souveräne Alternative hieß bisher: selbst zusammensetzen. Jeder Anbieter macht seinen Teil ordentlich, nur ist niemand für das Ganze zuständig. Und wenn morgens die Telefonie steht, verweist der eine auf den anderen, während Sie der Geschäftsführung erklären, warum die Zentrale nicht erreichbar ist.

Diese Wahl zwischen bequem und souverän müssen Sie nicht mehr treffen.

Mitarbeiterfoto, dokumentarisch: Person balanciert zwischen mehreren Aufgaben, Hörer zwischen Schulter und Ohr, zwei Programme am Bildschirm, Zettel mit Zugangsdaten am Monitorrand. Konzentriert, leicht erschöpft, nicht dramatisch.
Screenshot des eingehenden Anrufs in Talk, so wie er in der Anwendung tatsächlich aussieht, mit echter Rufnummer, in der hellen Blau-Variante.

Anrufe sind kein Nebenschauplatz.
Bei uns sind sie im Arbeitsplatz drin.

Echte Rufnummern in derselben Anwendung wie Dateien, Dokumente und Chat. Vom Netzbetreiber, mit einem Ansprechpartner für alles.

Ein Kunde ruft an, und Sie nehmen das Gespräch dort an, wo Sie ohnehin arbeiten: im Browser, in derselben Oberfläche wie Ihre Dateien und Ihr Chat. Kein zweites Programm, kein zweiter Anbieter, keine Software, die sich woanders anmeldet.

Ihre Rufnummer gehört zu Ihnen, nicht zum Schreibtisch. Im Homeoffice, am zweiten Standort, unterwegs: Wer Sie anruft, erreicht Sie unter derselben Nummer. Und wenn Sie anrufen, zeigt das Display wahlweise Ihre persönliche Nummer oder die Ihrer Organisation.

Wer mehr braucht als Durchwahlen, eine Zentrale mit Warteschleife, Rufgruppen, Bereitschaft nach Plan, bekommt die Telefonanlage von uns dazu. Aus demselben Netz, vom selben Ansprechpartner.

Möglich ist das, weil wir das Netz selbst betreiben. toplink ist seit 1995 Netzbetreiber, bei der Bundesnetzagentur registriert. In Deutschland kommt die Telefonie aus unserem eigenen Netz, nicht von einem Partner, dessen Dienst wir weiterverkaufen. Und in über 25 Ländern bekommen Sie denselben Anschluss mit denselben Funktionen, aus einem Vertrag und über denselben Ansprechpartner, auch dort, wo vor Ort ein Partner die Leitung stellt.

Gespräch vereinbaren

Der schwierigste Teil eines Wechsels: die Postfächer. Wir kennen den Weg.

Eigener Mailserver, 50 GB pro Postfach, und für den Umzug aus Exchange ein Werkzeug, das sich in Landesgröße bewährt hat.

Umstellungen scheitern oft an den Postfächern. Nicht an der Technik, sondern an den Kalendern, den Verteilern und den zwanzig Jahren Ablage, die noch jemand braucht.

toplink Office bringt einen eigenen Mailserver mit. Nicht nur ein Postfach-Programm, das sich woanders anmeldet, sondern die Zustellung selbst, mit 50 GB pro Person und auf Wunsch unter Ihrer eigenen Domain. Dazu Kalender, Kontakte und Verteiler an derselben Stelle.

Dokumente, Tabellen und Präsentationen laufen im Browser, in den Formaten, die Ihre Leute kennen. Wer eine Datei bekommt, öffnet sie. Wer sie zurückschickt, verschickt dasselbe Format. Und wer für bestimmte Aufgaben das installierte Word braucht, behält es daneben, mit eigener Lizenz. Das eine schließt das andere nicht aus.

Mitarbeiterfoto: Liefert toplink: Person lehnt sich erleichtert vom Bildschirm zurück. Das Gefühl nach einem Wechsel ohne Drama.

Wenn die Revision fragt, wo die Daten liegen.

Eigene Hardware in Frankfurt, eigenes Netz, ein einziger Unterauftragnehmer. Und bei der KI entscheiden Sie, welches Modell zum Einsatz kommt, auch ein eigenes.

Rechenzentrum
Frankfurt
Eigene Hardware,
eigenes Netz
ISO 27001
zertifiziert
KI-Modell
frei wählbar

Wer bei uns fragt, wer alles Zugriff auf seine Daten hat, bekommt eine kurze Liste. Server, Netz und Firewalls gehören toplink. Sie stehen in einem Frankfurter Rechenzentrum mit Zutrittskontrolle und Bewachung rund um die Uhr, das uns Gebäude, Strom und Kühlung stellt und sonst nichts. Betrieben werden sie ausschließlich von unseren Leuten aus Darmstadt. Dazu ein einziger Unterauftragnehmer für den Support in dritter Ebene, mit Sitz in Stuttgart. Das steht so im Auftragsverarbeitungsvertrag, mit Anschrift.

Bei manchen Anbietern, die mit europäischer Souveränität werben, ist die Kette länger: Die Software läuft in Europa, die Infrastruktur darunter gehört jemand anderem, und wer am Ende Zugriff hat, steht in keinem Vertrag. Fragen Sie nach der Liste. Wenn keine kommt, wissen Sie Bescheid.

Und wenn Sie KI einsetzen wollen, wählen Sie das Modell selbst. Bei selbst betriebenen oder europäisch gehosteten Modellen verlassen Ihre Inhalte die kontrollierte Umgebung nicht. Wählen Sie einen externen Anbieter, gelten dessen Regeln. Das sagen wir Ihnen vorher, nicht im Kleingedruckten.

Auftragsverarbeitung:

Der Vertrag nach Artikel 28 DSGVO ist Teil der Produktbeschreibung, mit Anlage der Unterauftragnehmer und Anlage der technischen und organisatorischen Maßnahmen.

Unterauftragnehmer:

einer, die Nextcloud GmbH in Stuttgart, für den Support in dritter Ebene. Sonst niemand.

Standort:

Frankfurt am Main, eigene Hardware im Eigentum der toplink GmbH, betrieben aus Darmstadt. Der Betreiber des Rechenzentrums stellt Gebäude, Strom und Kühlung und hat keinen Zugriff auf die Systeme.

Anmeldung:

Mehrfaktor-Anmeldung und FIDO2 enthalten, Anbindung an vorhandene Verzeichnisdienste möglich.

Zertifizierung:

Die toplink GmbH ist nach ISO 27001 zertifiziert, Geltungsbereich Internet- und Telekommunikationsdienste sowie zugehörige Dienste. Das Zertifikat ist öffentlich einsehbar.

Verfügbarkeit:

99,9 Prozent im Jahresdurchschnitt, vertraglich zugesichert.

Datensicherung:

toplink verantwortet Betrieb, Replikation und Schutz vor Hardwareausfällen. Darüber hinausgehende Sicherungen liegen beim Kunden.

Support:

Störungsannahme rund um die Uhr, Support werktags von 8 bis 18 Uhr, rund um die Uhr als Zusatzoption.

Anmeldung:

Mehrfaktor-Anmeldung und FIDO2 enthalten, Anbindung an vorhandene Verzeichnisdienste möglich.

Vertragsende:

Alle Daten werden spätestens 30 Tage nach Vertragsende gelöscht. Vorher gehören sie Ihnen, und Sie nehmen sie mit.

Gerichtsstand:

Darmstadt.

Mitarbeiterfoto aus dem technischen Betrieb: Netzwerktechnikerin an der Leitstelle in Darmstadt, bei der Arbeit, keine Pose vor Serverschränken.

Wir betreiben das Netz selbst. Seit 1995.

Kein Wiederverkäufer, kein Zwischenhändler. Ein Ansprechpartner für alles, und eine Störungsannahme in Darmstadt, die rund um die Uhr besetzt ist.

Die meisten Anbieter digitaler Arbeitsplätze kaufen ein und verkaufen weiter. Software von hier, Leitung von dort, Rechenzentrum von einem Dritten. Das funktioniert, solange nichts passiert.

Wir sind ein bei der Bundesnetzagentur registrierter Teilnehmernetzbetreiber mit eigenem Netz und über 2.300 direkten Verbindungen zu anderen Netzen. Das heißt: Der Verkehr Ihrer Gespräche und Dateien nimmt den kurzen Weg zu uns, nicht den Umweg quer durchs Internet. Und wenn Sie anrufen, weil etwas nicht funktioniert, landen Sie bei Leuten, die die Anlage selbst betreiben, und nicht bei jemandem, der ein Ticket an einen Lieferanten weitergibt.

Wer auch die Internetleitung von uns nimmt, hat etwas, das kein anderer Anbieter eines souveränen Arbeitsplatzes bieten kann: vom Schreibtisch bis zum Dokument ein einziges Netz. Kein offenes Internet dazwischen, kein fremder Übergang, kein Dritter.

Deshalb gibt es hier auch niemanden, der auf einen anderen zeigen kann.

Sie können viel verändern,
ohne alles auf einmal umzustellen.

Fangen Sie mit einer Abteilung an, einem Standort, zehn Leuten. Parallelbetrieb ist ausdrücklich vorgesehen, ab zwei Nutzern und jederzeit erweiterbar.

1 Eine Abteilung startet
2 Parallel weiterlaufen lassen
3 Skalieren, wenn es funktioniert

Es gibt keinen Grund, Microsoft gleich aus dem Haus zu werfen. Fachanwendungen hängen daran, Kollegen sind es gewohnt, und manche Abteilung braucht genau das, was sie heute hat. Ein zweiter Anbieter daneben ist dabei nichts Neues: Telefoniert wird in vielen Häusern längst über einen separaten SIP-Trunk. Neu ist, wie viel dieser zweite Anbieter inzwischen kann: einen kompletten Arbeitsplatz.

So läuft das praktisch: Für die Postfächer, die umziehen, wird unser Mailserver in Ihrer Microsoft-Umgebung als Zustellziel eingetragen. Ausgehende Post geht weiter über den gewohnten Weg. Wer bei Microsoft bleibt, merkt nichts. Aus Outlook und Teams heraus lassen sich schon vorher Dateien bei uns ablegen und teilen. Wenn alle drüben sind, wird ein Eintrag im DNS geschwenkt, und Microsoft ist raus.

Nehmen Sie eine Abteilung, einen Standort, ein Team, und lassen Sie den Rest weiterlaufen. Wenn es funktioniert, skalieren Sie alles. Wenn nicht, haben Sie wenig riskiert, denn die Nutzerzahl können Sie jederzeit nach oben und nach unten korrigieren.

Ein Hinweis zur Kostenrechnung: Wer Microsoft parallel behält, zahlt beides. Und wer die Desktop-Programme einzeln nachkaufen müsste, zahlt dafür ebenfalls. Schauen Sie, wo Sie tatsächlich stehen. Wir sagen Ihnen offen, ob sich der komplette Wechsel für Sie rechnet.

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Zwei Kollegen planen gemeinsam am Whiteboard einen Rollout in Etappen

Ab 12,86 €* pro Person und Monat. Für zwei Nutzer wie für zweitausend.

Der Listenpreis gilt ab zwei Nutzern. Was darüber hinausgeht, besprechen wir. Und was zusätzlich kostet, steht hier auch.

12,86 €* Nutzer / Monat bei jährlicher Abrechnung
■ Monatlich zahlbar: 14,15 €*
■ Telefonie: 4,35 €* je Nutzer
■ Einmalige Einrichtungspauschale entfällt ab 36 Monaten Laufzeit

Im Preis enthalten sind die Office-Anwendungen, ein Postfach mit 50 GB, 1.000 GB persönlicher Speicher, Videokonferenz, Chat und Kalender. Die Telefonie kommt als Erweiterung dazu, weil nicht jeder sie braucht.

Der Preis pro Person ist für alle gleich. Sie müssen nicht groß sein, um gute Konditionen zu bekommen. Was einmalig anfällt, steht daneben.

Ob sich der Wechsel für Sie rechnet, hängt davon ab, was Sie heute zahlen und was Sie behalten wollen. Rechnen wir das im Gespräch gemeinsam durch. Mit Ihren Zahlen, nicht mit Beispielrechnungen.

* alle Preise zzgl. USt.

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Einrichtung und Laufzeit

Für die Einrichtung Ihrer Umgebung fällt eine einmalige Pauschale von 249 €* an. Bei 24 Monaten Vertragslaufzeit entfällt die Hälfte, bei 36 Monaten die vollständige Summe. Wer sich länger bindet, zahlt für die Einrichtung also nichts. Die Pauschale deckt die Einrichtung und eine Onboarding-Session ab.

Migration und Einführung.

Datenübernahme, Postfachmigration und Schulungen sind nicht Teil der Pauschale. Sie beauftragen sie gesondert, bei uns, bei unserem Migrationspartner oder bei Ihrem Systemhaus.

Telefonie.

Das Calling Add-on kostet 4,35 €* pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, monatlich zahlbar 4,79 €*, und schaltet das Telefonieren nach außen frei. Dazu braucht es einen Anlagenanschluss, mit Rufnummern, Standortangaben und Notruf. Der kommt von uns oder, wenn Sie schon einen haben, von Ihrem bisherigen Anbieter. Die Anbindung an toplink Office kostet einmalig 149 €, danach nichts mehr. Der Anschluss selbst wird nach seiner Größe berechnet, also danach, wie viele Gespräche gleichzeitig laufen sollen, die Gespräche nach Verbrauch. Beides hängt von Land und Größe ab, deshalb nennen wir es Ihnen im Gespräch und nicht hier. Wer eine Telefonanlage mit Zentrale und Rufgruppen braucht, bekommt sie von uns dazu.

Support

Die Störungsannahme ist rund um die Uhr besetzt, der Support werktags von 8 bis 18 Uhr. Wer Support rund um die Uhr braucht, bucht Platinum: 150 €* im Monat je Dienst, also für toplink Office, die Telefonanlage oder den Anschluss, jeweils einzeln.

KI-Assistent.

Das Assistant Add-on verbindet Ihre Umgebung mit einem KI-Modell Ihrer Wahl. Es kostet 2 €* pro Nutzer und Monat und wird für alle Nutzer Ihrer Umgebung gebucht. Welches Modell dahinter läuft, und ob es Ihre Umgebung verlässt, entscheiden Sie.

Eigene Domain.

Standardmäßig läuft Ihre Umgebung unter einer Adresse bei uns. Die Einbindung in Ihre eigene Domain, für die Anwendung und für Ihre E-Mail- Adressen, richten wir gegen eine einmalige Pauschale ein.

Speicher und Postfächer.

Jeder Nutzer bringt 1.000 GB persönlichen Speicher und ein Postfach mit 50 GB mit, dazu kommt ein gemeinsamer Speicher für die ganze Organisation. Funktionspostfächer für Adressen wie info@ oder buchhaltung@ sind enthalten, etwa eines je zehn Nutzer. Was darüber hinausgeht: 20 Cent* pro Gigabyte und Monat, 2 €* je weiteres Funktionspostfach.

Gemacht für Unternehmen, bei denen ein verpasster Anruf wehtut.

Ab 50 Arbeitsplätzen, mit mehreren Standorten, aus Industrie, Dienstleistung und Logistik.

Mehrere Standorte

Ein Verzeichnis, ein Adressbuch, eine Nummer je Person, egal in welchem Haus. Wer umzieht, behält seine Durchwahl.

Erreichbarkeit zählt

Zentrale, Bereitschaft, Entstörung. Wenn ein Anruf ins Leere läuft, ist es kein Komfortproblem, sondern ein Betriebsproblem. Deshalb kommen Telefonie und Telefonanlage vom selben Betreiber wie alles andere, und der betreibt das Netz.

Kleine IT-Abteilung

Drei Leute für zweihundert Arbeitsplätze. Jeder Anbieter weniger ist ein Portal weniger, ein Vertrag weniger, ein Ansprechpartner weniger.

Anbieter kommen und gehen.
Wir sind seit 1995 am Netz.

Bundesnetzagentur
registriert
Anschlüsse
in über 25 Länder
ISO 27001
zertifiziert
Störungsannahme
24/7 aus Darmstadt

Toplink Office ist neu. Das Unternehmen dahinter nicht. Wir betreiben Kommunikation für Geschäftskunden, seit es Geschäftskunden im Internet gibt. Und wir werden auch noch da sein, wenn der nächste souveräne Arbeitsplatz angekündigt wird.

Im Kern von toplink Office arbeitet Nextcloud, die Software, auf die auch öffentliche Verwaltungen in Deutschland setzen. toplink ist und arbeitet eng mit dem Hersteller zusammen. Was wir dazu bauen und verantworten: der Betrieb auf eigener Hardware, das Netz, die E- Mail, die Telefonie und der Ansprechpartner, der für alles zuständig ist.

Porträtfoto: Porträt einer langjährigen Mitarbeiterin aus Support oder Netzbetrieb, direkter Blick in die Kamera. Das Gesicht hinter seit 1995.

Unternehmen, die toplink vertrauen

Logo: baloise
Logo: BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH
Logo: SV Darmstadt 98
Logo: Interhome
Logo: Viessmann

30 Minuten, in denen wir zuhören.

Kein Verkaufstermin. Wir fragen, wie Sie heute arbeiten, und sagen ehrlich, ob es passt.

Was danach passiert: Sie bekommen sofort eine Bestätigung mit dem Namen der Person, die sich innerhalb von 2 Werktagen bei Ihnen meldet. Im Gespräch schauen wir uns Ihre Ausgangslage an: welche Anbieter Sie heute haben, was davon bleiben soll, was der Wechsel kosten würde.

Wenn es nicht passt, sagen wir das. Uns ist ein ehrliches Nein lieber als ein Projekt, das keinem hilft.