toplink macht den digitalen Arbeitsplatz in 52 Ländern möglich

Letztes Bindeglied an den Firmenschreibtisch gekappt: das Festnetztelefon

Darmstadt, 25. August 2017 - Per E-Mail ist mobiles Arbeiten von überall in der Welt möglich, trotzdem sind Mitarbeiter noch oft an eine “Strippe” gebunden: Die Telefonstrippe. Die Darmstädter toplink GmbH (www.toplink.de) ist Full-Service-Provider für Telekommunikation und verlängert die Telefonschnur vom Büroschreibtisch in 52 Länder dieser Welt: Ein vollwertiger digitaler Arbeitsplatz mit Festnetz-Anbindung “to go”. Damit erhalten Unternehmen jeder Größe die volle Freiheit für ihre Mitarbeiter.

Unabhängig vom Arbeitsort

Die von toplink genutzte SIP-Trunk-Technologie ermöglicht dabei mehr als nur Telefonie. Auch professionelle Bürofunktionen wie Video Conferencing und Desktop Sharing (das Teilen des eigenen Bildschirms mit anderen Mitarbeitern) stehen den Nutzern der Lösung zur Verfügung. Dazu ist keine Telefonanlage oder andere aufwendige Technik im Unternehmen nötig. “In der modernen Arbeitswelt zählt Unabhängigkeit als höchstes Gut. Mit unserer Plattform machen wir alle Mitarbeiter, vom CEO bis in alle Hierarchien, an jedem Ort arbeitsfähig”, sagt toplink-Geschäftsführer Jens Weller.

Volle ERP- und CRM-Anbindung

Die vom Büroarbeitsplatz gewohnten Komfortmerkmale dürfen dabei auch bei der mobilen Arbeitsstätte nicht fehlen. “Die Konnektivität von Telekommunikation zu Werkzeugen wie ERP und CRM muss überall und jederzeit gegeben sein. So lassen sich die Prozesse effizient abbilden, unabhängig vom Ort. Lediglich eine Internetanbindung wird benötigt”, erklärt Jens Weller. So kann aus einer Applikation - ob Outlook, Messenger oder ERP-System - ein Telefonat gestartet werden; eingehende Gespräche werden sofort mit den nötigen Informationen zum Anrufer und laufenden Projekten hinterlegt.

Triple Play: Voice, Video und Chat

Die verteilte Arbeit in Teams und Projekten wird durch die Dreiwege-Kommunikation über Audio (Telefonat), Video (Video-Telefonat) oder Chat (Textnachrichten) wesentlich erleichtert - die Context Awareness im täglichen Workflow steigt deutlich. Die plattformübergreifende Kompatibilität zu PC, Tablet oder Smartphone ist ebenso selbstverständlich. Statusnotizen wie “im Meeting” erleichtern die Klassifizierung der Aufgaben und Prozesse, Abwesenheits- und Überlaufregeln sorgen indes ebenso für Systematik.

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