Darmstadt, 29. September 2016 –Nachdem die Deutsche Telekom angekündigt hat, das ISDN-Netz spätestens bis 2018 deutschlandweit abzuschalten, ergibt sich sowohl für Privatpersonen als auch für Geschäftskunden ein dringender Handlungsbedarf. „Wer in Zukunft einen Telefonanschluss zu Hause oder im Büro haben will, der muss auf Voice over IP Telefonie umsteigen. toplink Xpress ist der wohl einfachste Weg, diesen Wechsel in kürzester Zeit und ohne Call Center mit wenigen Mausklicks am Bildschirm zu erledigen“, sagt toplink-Geschäftsführer Jens Weller.

Wer dann beim Wechsel von ISDN auf Internet-Telefonie (Voice over Internet Protocol, VoIP) seine bisherigen Telefonnummern mitnehmen will, kann dies unter www.toplink-xpress.de binnen zehn Minuten erledigen, verspricht die toplink GmbH, die das Telefonportal für den unkomplizierten VoIP-Wechsel betreibt.

Um erst einmal auszuprobieren, wie die Internet-Telefonie funktioniert, kann man sich über www.toplink-xpress.de einen kostenfreien Testanschluss einrichten. Wer gleich loslegen will, erhält mit dem kleinsten Tarif „VoIP Basic“ einen Sprachkanal und eine Rufnummer – und das für 0€ Grundgebühr im Monat und auf Wunsch einschließlich der bisherigen ISDN-Nummer. Interessant für alle, die unter allen Umständen erreichbar sein wollen: Selbst wenn alle abgehenden Leitungen belegt sind, kann man trotzdem noch angerufen werden. Das ist für den Familienanschluss ebenso wichtig, wie beispielsweise für Freiberufler, Selbstständige und kleine Betriebe, die ständig erreichbar sein müssen.

Genauso einfach wie die Einrichtung des toplink Xpress VoIP-Anschlusses auf der eigenen Telefonanlage ist auch die spätere Verwaltung im Xpress-Kundenportal, verspricht toplink. Die Schaltung einer Anrufweiterleitung oder Anzeige der eigenen Rufnummer beim Gesprächspartner ist mit wenigen Mausklicks durchgeführt. Über eine komfortable Verwaltung von Rufnummernklassen lässt sich definieren, welche Nummern gewählt oder gesperrt werden können. Damit lässt sich zum Beispiel verhindern, dass über den Anschluss teure Sonderrufnummern gewählt werden, oder Telefonate unerwünscht ins Ausland geführt werden.

 

Pressemeldung zum Download