Wechsel auf virtuelle Telefonanlage reduziert vier Kostenblöcke von der Anschaffung bis zur Wartung

 

Darmstadt, 14. September 2016 Mit der Nutzung einer virtuellen Telefonanlage statt dem Betrieb einer eigenen Telefonanlage können Unternehmen die Kosten für Telefonie um bis zu 60 Prozent senken, hat die toplink GmbH (www.toplink.de) bei der Auswertung von mehr als 500 Fallbeispielen ermittelt. Hierbei werden nicht nur die Anschaffungs- und Installationsaufwendungen in die Kalkulation einbezogen, sondern vor allem auch die laufenden Betriebs- und Wartungskosten. Bei der Cloud-Telefonie entfallen diese vier Kostenblöcke vollständig, da alle Abteilungen, Firmenstandorte und Außendienstmitarbeiter mit einer einzigen Telefonanlage über das Internet vernetzt sind. Die Telefonie untereinander erfolgt völlig kostenfrei, für die externe Telefonie gibt es zahlreiche Tarifmodelle, je nach den betrieblichen Erfordernissen. Mobiltelefone lassen sich problemlos an die virtuelle Telefonanlage anbinden. Die toplink GmbH ist der Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland.

 

Cloud-Telefonie nach deutschem Datenschutz

Allerdings rät toplink bei der Wahl eines Anbieters von Telefonie aus der Cloud hohe Anforderungen an die Datensicherheit und den Datenschutz zu stellen. So bietet toplink unter dem Markennamen LUCA als einer der wenigen Anbieter in Deutschland Microsofts Skype-for-Business-Dienste mit verschlüsselten Anschlüssen an. Damit genügt der Telefon-, Videokonferenz- und Sharing-Service von Microsoft in vollem Umfang der in Deutschland geltenden Datenschutzgesetzgebung, teilt toplink mit.

 

Einsparpotenzial in Milliardenhöhe

Wird die Cloud-Anlage über die Telefonie hinaus auch für Videokonferenzen und Desktop-Sharing eingesetzt, erschließen sich der Wirtschaft Einsparpotenziale in Milliardenhöhe durch die Reduzierung von Geschäftsreisen. In einer Umfrage unter 1.340 Fach- und Führungskräften aus dem deutschen Mittelstand schätzt über ein Drittel das Einsparpotenzial auf mindestens 1 Mrd Euro jährlich in Deutschland ein. Ein knappes Viertel der Befragten geht sogar von mehr als 10 Mrd Euro im Jahr aus, wenn die Unternehmen ihre Geschäftsreisen halbieren und dafür verstärkt Videokonferenzen einsetzen. 88 Prozent der Firmen halten dabei nicht einmal die Sichtbarkeit des Gesprächspartners für den wichtigsten Vorteil der virtuellen Zusammenarbeit, sondern dass alle Konferenzteilnehmer dieselbe Präsentation oder dasselbe Dokument sehen, hat toplink ermittelt.

 

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