29.09.11

Hessischer Justizminister Hahn besucht toplink: Mehr Sicherheit für Internet-Telefonie und Entwicklung einer Software als Schwerpunkt

Pressegespräch mit Jörg-Uwe Hahn am 7. Oktober über Entwicklung einer Software zum Schutz vor Hackerangriffen bei Internet-Telefonie / Gemeinsames Forschungsprojekt von toplink und Hochschule Darmstadt / Erfolgreicher Testbetrieb des Prototyps / Marktreife Software für 2012 geplant

Darmstadt, 29. September 2011: Der hessische Minister für Justiz, Integration und Europa und stellv. Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn besucht am Freitag, 7. Oktober den Darmstädter Kommunikationsdienstleister toplink. Hahn informiert sich persönlich über das gemeinsame Forschungsprojekt von toplink und der Hochschule Darmstadt zur Entwicklung einer Sicherheitssoftware gegen Hackerangriffe bei Internet-Telefonie. Im Rahmen eines Pressegesprächs wird er ab 9.30 Uhr zusammen mit Professor Dr. Michael Massoth von der Hochschule Darmstadt (Projektleiter) und Dr. Günther Schreiner (CTO bei toplink) auf die aktuelle Gefahrenlage eingehen und die Vorteile der innovativen Software erörtern. Der Prototyp läuft derzeit erfolgreich im Testbetrieb und wird demnächst in den Regelbetrieb übergeben. Ein einsatzfähiges Produkt soll voraussichtlich nächstes Jahr auf den Markt kommen. Unterstützt wird das Forschungsprojekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Center für Advanced Security Research Darmstadt (CASED).

„Die Abwehrmechanismen der Software agieren auf der Gesprächsebene und kontrollieren anhand von heuristischen Algorithmen die Gesprächsaufbauversuche und erfolgreich hergestellte Gespräche. Dadurch können Hackerangriffe in Echtzeit und nicht erst im Nachhinein erkannt werden“, erläutert Prof. Dr. Massoth. Der Anlass für das in 2010 begonnene Forschungsprojekt war die bundesweite Zunahme von ruinösem Gebührenbetrug und Datendiebstahl bei Internet-Telefonie in mittelständischen Unternehmen. „Als Spezialist für Business-Telefonie freuen wir uns sehr über die vielversprechenden Testergebnisse des Prototyps“, erklärt Dr. Schreiner. „IP-basierte Telefonie ist insbesondere für Unternehmen mit verteilten Standorten die Telefonie der Zukunft. Deshalb haben wir die Entwicklung einer Sicherheitslösung von Anfang an unterstützt.“


Downloads zur Pressemitteilung


Pressekontakt

Uli Schunk
toplink GmbH
Birkenweg 24
D-64295 Darmstadt

Tel: +49 6151/6275-0
Fax: +49 6151/6275-299

E-Mail: presseattoplink.de

 

Thomas Griffith
griffith pr
Hugenottenstr. 7
61350 Bad Homburg
Tel  06172-137 330
Fax 06172-137 331
E-Mail: presseattoplink.de